Anmeldungen in der Detailplanung.

Als Innenarchitekten und Fachberater haben wir einen reichen Schatz an Beispielen von Praxen und anderen Objekten im Gesundheitswesen. Dabei stellt jede Praxis unsere Planer im Detail vor neue Anforderungen: Einige ihrer kreativsten Lösungen zeigen wir Ihnen hier – detailliert.

Praxiseinrichtung in Hamburg:

Auf Augenhöhe.

Anmeldung einer Hamburger Praxis für Neurologie mit deutlich erhöhter Arbeitsfläche, in Kombination mit einem Counterchair: Mitarbeiter und Patient befinden sich auf Augenhöhe.

Praxiseinrichtung in Hamburg:

Auf beengtem Raum.

Der Empfang einer Praxis für Augenheilkunde mit einem Annahmeplatz und einem „Notplatz“ für Gespräche, für Zeiten hohen Patientenaufkommens oder die Abrechnung am Quartalsende.

Theoretisch ist der zur Verfügung stehende Raum (der zudem durch den Eingang zum Sozialraum beengt wird) zur klein. In der Praxis muß er knapp ausreichend sein.

Praxiseinrichtung in Hamburg:

Insel im Zentralflur.

Mitten im Zentralflur einer hausärztlichen Praxis befindet sich ein großzügiger Empfangstresen mit drei Annahmeplätzen und einem separierten Schreibplatz.

Der Tresen ist vergleichsweise hoch, um Neugier und Kommunikationsfreude der Patienten eine Grenze zu setzen.

Praxiseinrichtung in Hamburg:

Mit horizontaler Lichtfuge.

Eine horizontale Fuge in der Tresenfront betont die waagerechten Linien dieses Empfangstresens einer Augenarztpraxis – innerhalb der Fuge befindet sich eine dimmbare LED-Beleuchtung.


Das Foto der Treseninnenseite zeigt ein interessantes Detail: Bohrungen für zwölf Schalter und Bedienelemente in einer herausnehmbaren Frontblende.

Praxiseinrichtung in Lübeck:

Klare Formen.

Ein schlichter Empfangstresen mit Betonung der Annahmeplätze durch aufgesetzte Hauben. Der Pfeiler am Tresenende steht nicht senkrecht und ist zudem in sich verdreht – dadurch wird er zu einer Herausforderung in Planung und Montage.

Praxiseinrichtung in Ribnitz-Damgarten:

Auf engstem Raum.

Annahmetresen einer Praxis für Allgemeinmedizin mit einem Hauptannahmeplatz, ergänzt durch einen Schreibplatz für Quartalsabrechnung etc. sowie einen Steharbeitsplatz zum Eintragen von Laborwerten.

Praxiseinrichtung in Hamburg:

Verkehrswege.

Annahmetresen einer Praxis für Augenheilkunde mit zwei Hauptannahmeplätzen. Der Tresen steht direkt an der Eingangstür; um ihn herum führen die Verkehrswege zu Sozialraum, Wartezimmer und Patienten-WC.

Praxiseinrichtung in Hamburg:

Dezente Gestaltung.

Anmeldung einer Praxis für Augenheilkunde mit mit zwei gleichwertigen Arbeitsplätzen und zentralem Durchgang zum Sozialraum.

Praxiseinrichtung in Tornesch:

Separater Stehtresen.

Der Empfangsbereich dieser Praxis für Allgemeinmedizin ist zu schmal, um dort zwei Arbeitsplätze unterzubringen. Ein separater Stehtresen ist eine elegante Lösung des Problems.

Praxiseinrichtung in Hamburg:

Maritimes Flair.

Annahmetresen einer Praxis für Kinderheilkunde mit der gestalterischen Anmutung eines Schiffsbugs, ausgestattet mit einem vollwertigen und einem Notarbeitsplatz; die vorhandene Deckenstütze ist in die Arbeitsplatte integriert worden.

Praxiseinrichtung in Schönberg:

Kratzfeste Abstellfläche.

Empfangstresen einer Praxis für Veterinärmedizin mit zwei beengten Annahmeplätzen, zentralem Drucker und einer gegen Verkratzung gesicherten Abstellfläche für Transportboxen.

Praxiseinrichtung in Berlin:

Tresen und Raumtrennung.

Annahmetresen einer Praxis für Veterinärmedizin; direkt dahinter, durch einen Raumtrenner separiert, befindet sich der Wartebereich.

Praxiseinrichtung in Eutin:

Schräge Formgebung.

Anmeldung einer Praxis für Strahlentherapie, geprägt duch den ein intensives Dekor und die (produktionstechnisch aufwendigen) Schrägen der Tresenfront.

Praxiseinrichtung in Flensburg:

Breite Arbeitsflächen.

Annahmetresen einer Praxis für Allgemeinmedizinmit zwei Arbeitsplätzen. Hinter dem Tresen befindet sich ein niedriges Sideboard, das Stauraum schafft und als Stellfläche für die Drucker dient.

Praxiseinrichtung in Hamburg:

Mit elegantem Schwung.

Empfang einer Praxis für Dentalmedizin, mit seitlich abgesetztem Notarbeitsplatz für Quartalsabrechnung und Telefonate. Der Radius der Tresenfront entspricht annähernd

dem Radius der anschließenden Trockenbauwand.

Praxiseinrichtung in Lübeck:

Rollbares Druckersideboard.

Annahmetresen einer Praxis für Diabetolgie, mit drei vollwertigen Arbeitsplätzen.

 

Das unspektakuläre Äußere des Druckersideboards birgt Besonderheiten: das Möbel besteht aus zwei Elementen, die einzelnen beiseite gerollt werden können, um bei Bedarf vollflächig an den dahinter befindlichen Heizkörper heranzukommen.

Praxiseinrichtung in Hamburg:

Auf und nieder.

Anmeldung eine Betriebsärztlichen Zentrums mit zwei vollwertigen Annahmeplätzen und einem Notarbeitsplatz. Ein ungewöhnliches Detail sind die höhenverstellbare Lifttische.

Praxiseinrichtung in Hamburg:

Schlichte Tresenfront.

Empfang einer Gynäkologischen Praxis, mit zwei vollwertigen Annahmeplätzen und zusätzlichem Arbeitsplatz für Telefonate und Abrechnung. Der weit in die Höhe ragende „Spuckschutz“ wird durch Abhängung an der Raumdecke stabilisiert.

 

Im Rücken des Tresens befinden sich ein separater Arbeitsplatz für Telefonate o.ä. sowie ein für 2 Server konzipiertes EDV-Sideboard.

Praxiseinrichtung in Kappeln:

Licht unter der Taschenablage.

Annahmetresen einer Gastroenterologischen Praxis mit zwei Arbeitsplätzen. In einem seitlichen stehenden Sideboard befindet sich u.a. der Server.